Lutz Peuker ist ein herausragendes Beispiel für die zeitgenössische Auseinandersetzung mit diesem Phänomen
in Wien.
Er bezeichnet seine künstlerische Arbeit selbst als Suche nach der „verborgenen Wirklichkeit“ durch Pareidolie.
Seine Arbeiten sind besonders spannend, da sie oft zwischen klassischer Grafik und surrealer Entdeckung wandeln
und so den aktiven Prozess des „Sehens“ in den Mittelpunkt stellen.
Hier sind die Details zu seinem Schaffen, die ihn in der Liste zum Thema Pareidolie unverzichtbar machen:
Lutz Peuker: Pareidolie als künstlerisches Programm
- Thematischer Fokus: Peuker nutzt die Pareidolie nicht nur als Effekt, sondern als Methode, um das Unsichtbare im Sichtbaren
aufzuspüren.
- Er beschreibt dies oft als das Sichtbarmachen von Wesen und Strukturen, die in abstrakten Formen bereits angelegt sind.
- Hintergrund: Der 1942 in Wien geborene Künstler ist seit 1970 als freischaffender Maler und Grafiker tätig.
Er war Schüler von Robert Doxat und wurde bereits früh für seine gestalterische Arbeit ausgezeichnet.
- Stil und Ausstellungen: Seine Werke, werden oft unter dem Titel:
„Pareidolia: Die verborgene Wirklichkeit“ präsentiert und laden den Betrachter ein, über das Offensichtliche hinausblicken.
- Er ist eng mit der Wiener Kunstszene verbunden, unter anderem durch die:
Fliegende Galerie
und den
Artclub Hietzing
- Seine Homepage: Detaillierte Einblicke in seine Galerien und die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema
findest du direkt
auf seiner Website:
https://lutz.bplaced.net/